Optimale Trainingsvorbereitung über Ballregale

Um ein vernünftiges Training über die Bühne zu bringen und auch die Ziele und Inhalte der Fußballphilosophie an die Kinder optimal weiterzugeben, benötigt jeder Verein auch das entsprechende Equipment. Denn nur wenn das richtige Material auch in entsprechender Menge vorliegt, haben Trainer und Übungsleiter beste Möglichkeiten, ihre Ideen und Philosophie auch im Training mit den Kindern und Jugendlichen umzusetzen. So gehört ein gut aufgeräumtes Balllager beispielsweise ebenso dazu wie ein gut sortierter Equipment-Schuppen. Dazu gehören beispielsweise Ballregale, in denen die praktische Aufbewahrung der Bälle hervorragend die Tat umgesetzt werden kann. Bälle mit einem Mindestdurchmesser von 18 cm können dort prima gelagert werden, die einfache Selbstmontage erlaubt einen unkomplizierten Aufbau. Die Ballregale sind aus Stahlrohr hergestellt, verchromt und zudem mit Transportrollen versehen, damit sie auch einfach und unkompliziert von einer Ecke in die andere geschoben werden können, wenn beispielsweise der Geräteschuppen aufgeräumt bzw. gesäubert werden soll.

So beginnt ein gutes Training mit einem aufgeräumten Ballregal, wo der Trainer einfach und schnell an seine Bälle kommt. Denn es gibt nichts Schlimmeres als wenn die Übungsleiter vor dem Training noch stundenlang ihre Bälle zusammensuchen müssen, womöglich haben sich dann andere Trainer bereits daran bedient und sie woanders abgelegt, so dass mitunter sogar das Suchen der Bälle in die wertvolle Trainingszeit fällt und damit wichtige Zeit vom Training abgeht. Durch Ballregale, in denen die Bälle aller Mannschaften sortiert werden können, kann dies vermieden werden, denn dann weiß jeder Trainer genau, wo er seine Bälle ablegen und wieder holen kann. Dann kann er auch mit dem kindesgerechten Techniktraining beginnen, das einen klaren und methodischen Aufbau benötigt.

So sind kleine Spiele mit und ohne Ball die Grundlage, um koordinatives Geschick, Ballbeherrschung und die Vielseitigkeit zu fördern. Dies kann beispielsweise mit Fangspielen in die Tat umgesetzt werden. In Bezug auf den Technikschwerpunkt, der ungefähr ab der Altersstufe der E-Junioren Teil des Trainings sein sollte, sollte man zunächst Techniken mit kindesgemäßen Aufgabenstellungen schulen. Hier kommt es auf spielerische Herausforderungen an, die vielen Wiederholungen einer Technik müssen auf der anderen Seite aber auch spannend und vielseitig daherkommen. Die Übungsphasen dürfen aber im Gegensatz zum Seniorenfußball nicht zu lang sein. Deshalb sollte ein systematischer Wechsel zwischen Üben und Spielen im Training stattfinden. So beispielsweise mit motivierenden Technikübungen, in denen Aufgaben mit einem Torschuss verbunden bzw. Wettkämpfe zwischen einzelnen Gruppen durchgeführt werden. So kann der Methodenwechsel, der immens wichtig ist, gewährleistet werden. Ins Auge gefasst werden sollte auf jeden Fall, dass die jeweilige Technik wie beispielsweise das Dribbling in Wettkämpfen bzw. Spielformen immer vielseitig und spielnah geschult wird.